Ich freue mich, Sie auf meiner Homepage begrüßen zu dürfen und möchte mich kurz vorstellen:
1995 lernte ich in der ersten deutschen Trageschule in Berlin die wichtigsten Binde-techniken, und war von dem Thema direkt fasziniert. Alltag mit Baby und zwei freien Händen... Körpernahe Betreuung... die Kinder wachsen einem regelrecht ans Herz...
1997 konnten wir nach langer Vorbereitung unsere Ausstellung "Ins Leben tragen" eröffnen, mit umfassendem Rahmenprogramm(Seminare, Vorträge etc.) rund um die "bewegte Kindheit".
Seitdem gebe ich für interessierte Menschen Kurse zum Thema "TRAGEN".
2002 absolvierte ich einen zusätzlichen Tragetuchkurs bei LANA-Schweiz,heute FTZB, um neue Techniken kennenzulernen, seitdem nehme ich regelmäßig an Fortbildungen zum Thema Tragen/ Bonding u.ä. teil.
Siehe weiter unten!!!!

Es freut mich sehr,
dass immer mehr Eltern das Tragen als wohltuend für sich und ihre Babys entdecken, und damit auch alles gut klappt, gibt es die Möglichkeit, sich hier in meiner Trageschule umfassend zu informieren.
Ich biete in meinen Schulungen eine sehr hohe Qualität, umfassendes Wissen auch in medizinischen Bereichen, langjährige TrageErfahrung seit mehr als 2 Jahrzehnten,
kontaktieren Sie mich gerne zu Fragen, einen Einblick in meine Arbeit erhalten Sie hier:
Tätigkeiten und Erfahrungen:
★1988-1990 erste Trageerfahrungen zum Tragen von Babys ab 2 Monaten in einer Kinderkrippe in Nantes/ F.
★1990 +1991
mehrtägige Module zur systemischen Familientherapie beim Institut Dr. Maria Bosch in Weinheim/Bergstrasse
★1997 Gordon Training in Berlin bei Urte Schmarger
(Schülerin v.Thomas Gordon)
★ regelmäßige Schulungen beim jährlichen Stillkongress in
Köln (afs:arbeitskreis-freies-stillen)
★ afs-suedwest HOMBURG (2005 mit Evelin Kirkilionis)
★ Beratung von Tragetuchfirmen und Tragehilfenherstellern, auch
Produktberatung /Produktentwicklung
★ Hammer Hebammentage (2007)
★ Duisburger Hebammenlehranstalt (2008)
★ regelmäßige Teilnahme an Hebammenkongressen in Frankreich
★ Fortbildung zum Tragen: bei > peau à peau< in Belgien
★ Zusammenarbeit mit dem WDR ( Leonardo, Servicezeit
Familie, Lokalzeit...)
★ Veröffentlichung verschiedener Presse -Artikel :
Eltern, Hebammenzeitung,
Apothekenzeitung etc.
★ Zusammenarbeit mit dem Familieninstitut-Düsseldorf
★ Ausbildung zur SAFE-Mentorin bei Dr. Karl Heinz Brisch
★ Schulung der "trageschule-zürich"
★ Sekretärin des Vereins "Le Monde a ma Hauteur"-
(Die Welt auf meiner Höhe..)
Paris /Brest
Verein zur Förderung der Bindung zwischen Eltern und Kindern,
siehe
auch: www.lemondeamahauteur.org
★ Teilnahme an Bildungskongressen/ Bindungskongressen
★ Besuch verschiedener Seminare zum Bonding bei
frühgeborenen
Kindern
★ regelmäßige Teilnahme an Tragefortbildungen/
Tragekongressen (Dresden,Wien, Frankfurt.)
★ Teilnahme an Kongressen zum Thema:
Die Bedeutung von Körperkontakt und
Körperkontaktstörungen 2013
★ Klinikschulungen InHouse ( Hebammen,
Krankenpflegepersonal, Ärzte..)
★ Mitglied beim Netzwerk: BEGiNN am Niederrhein:
Begleitung, Erfahrung- guter Anfang- im Netzwerk Niederrhein
★ Mitglied bei GAIMH-----
Gesellschaft für seelische Gesundheit in der frühen Kindheit
★ Fortbildung in "gewaltfreier Kommunikation" nach
Marshall B.Rosenberg Mai 2014
★ 2 x Basisworkshops Rebozotechnik..Massage mit
Rebozotüchern nach Naoli.Vinaver(Mexiko)
★ Dynamische Bindungen--Bindeweisen für
Schwangere nach FTZB:
Nutzung des Tragetuches bereits in der Schwangerschaft zur
Entlastung des Beckenbodens,
besseren Aufrichtung,
optimierter Sauerstoffversorgung...
erarbeitet und geprüft mit Gynäkologen,
Hebammen und Beckenbodenspezialisten
★
workshop jpmbb ( Je porte mon bébé) mit der Herstellerin ---
Umgang mit dem " anderen" elastischen
Tragetuch und Sling aus Frankreich
★ regelmäßige Netzwerktreffen und fachlicher
Austausch auf europäischer Ebene:
Frühjahr 2015: ANTWERPEN
1.flämische Babykonferenz zum Tragen
2.-4.Oktober 2015 Tragetage-WIEN;
alle Trageschulen aus Österreich, Schweiz,Deutschland
★ Dresdener Tragetage 26.-28. Mai 2o16
Fortbildung für Trageberater zu vielen
medizinischen und therapeutischen Themen:
rund um das Tragen,
z.B. KISS, REFLUX, Postpartale Situation,
★ Expertin im Forum von urbia.de
Aug. 2o16
★ März 2o17 ANTWERPEN
2. flämische Babykonferenz zum Tragen
★ 11.Deutscher Still-und Laktationskongress
★ 2o.Interdisziplinäres Symposium zur
entwicklungsfördernden
und individuellen Betreung von Frühgeborenen und
ihren Eltern
27.-3o.Sept. 2o17 Berlin
★ 23. Jahrestagung der GAIMH in Koop. mit ISPPM in
Kreuzlingen CH 5.-7.April 2o18
Thema: Berührung prägt-von Anfang an
★ DRESDENER TRAGETAGE 31.5.-2.6.2o18
★ Ausbildung zur Resilienztrainerin
erfolgreich abgeschlossen 31.o3.2o19
★ Grundkurs Zürcher Ressourcenmodell 2.7.2o19
★ Kursteilnahme LETZTE HILFE--Umgang mit Sterbenden
★ Emotionale Ersthilfe in Trauer und Krise ----KOR Academy
Februar 2o2o
★ Juni 2o2o Ausbildung zur Sterbebegleiterin abgeschlossen
★ Lehrgang: Trauerbegleitung bei Harriet Kämper
★ Co-Leitung Trauerseminare--Schwerpunkt: KREATIVITÄT
in der TRAUER ab Frühjahr 2022
★ Autorin und Herausgeberin der Broschüre MuT-Wirkstatt
zum Thema : Kreativität in der Trauer 2022
★ freiberufliches Kreativangebot im
Friederike-Fliedner-Hospiz in Kaiserswerth nach meinem
Konzept MuT-Wirkstatt
( MACHEN und TUN--wenn Worte nicht ausreichen)
★ November 2025
Fortbildung zur Märchenerzählerin am Ende des Lebens
Portrait Bettina Attenberger aus der Zeitschrift:
Taube der Kaiserswerther Diakonie, von Leonie Dahlem September 2026:
Was macht eigentlich …?
Ergotherapeutin, Leiterin von EigenArt, Trageberaterin, Resilienztrainerin, Trauerbegleiterin, Sterbebegleiterin und Tierfotografin: Bei Bettina Attenberger wird es schwer, nur eine Berufsbezeichnung zu finden. Seit 1992 ist sie bei der Kaiserswerther Diakonie tätig und hat für sich immer wieder neue Themen gefunden. Was all diese Tätigkeiten verbindet? Ihr Wunsch, Menschen zu begleiten, Zwischenmenschliche Beziehungen zu schaffen und die eigene Selbstwirksamkeit zu stärken.
Menschen in ihre eigene Kraft bringen
Viele kennen Bettina Attenberger als Leiterin des Ladens EigenArt. Hier arbeiten Menschen mit körperlichen oder seelischen Beeinträchtigungen kreativ und stellen Produkte her, die anschließend im Laden verkauft werden. Für sie ist das mehr als eine Beschäftigung. Sie möchte den Klient:innen das Gefühl vermitteln: „Ich kann doch noch was“ und unterstützt sie dabei Schritt für Schritt zurück in ihre eigene Kraft zu kommen. Gemeinsam wird gewerkelt, gestaltet und ausprobiert. Aber auch Museumsbesuche gehören dazu. Denn Bettina Attenberger ist überzeugt: Kunst und Kreativität können etwas bewegen. „Psychiatrie ist nicht nur eine Blase“, sagt sie. Deshalb gehört für sie auch dazu, mit den Klient:innen die Werkstatt zu verlassen und neue Erfahrungen zu ermöglichen. Dabei ist ihr der ganzheitliche Blick besonders wichtig. Körper, Geist und Beziehungen gehören für sie zusammen – und genau diese Verbindung zieht sich durch viele ihrer Tätigkeiten.
Von der ersten Nähe bis zum Abschied
Mitte der 1990er-Jahre gründete Bettina Attenberger eine eigene Trageschule. Dort geht es um das anatomisch korrekte Tragen von Babys, aber vor allem um Nähe und Bindung zwischen Mama und Neugeborenem. Haut auf Haut, die Nähe zwischen Eltern und Kind und die gemeinsame Bewegung schaffen eine besondere Verbindung. Als Ergotherapeutin bildet sie unter anderem Fachkräfte zu Trageberater:innen aus und berät Familien, auch wenn Kinder besondere Bedürfnisse haben. Die Beschäftigung mit dem Anfang des Lebens führt für sie gleichzeitig zum anderen Ende: Seit einigen Jahren ist sie auch als Trauer- und Sterbebegleiterin aktiv. Sie begleitet Trauerseminare und arbeitet als Honorarkraft im Hospiz. Dabei möchte sie nicht den Tod in den Mittelpunkt stellen, sondern den Menschen und seine Wünsche. Kreativität spielt auch hier eine wichtige Rolle. Eine Leinwand gestalten, eine Trauerfeier vorbereiten, ein Reisetagebuch für die Enkel anlegen oder gemeinsam singen: Für Bettina Attenberger kann vieles kreativ sein. Einmal sang sie mit einem Hospizgast, der früher in einem Chor gesungen hatte. Kurzerhand lud sie dessen Chor ins Hospiz ein. „Nicht ob wir sterben, sondern wie wir sterben“, dieser Gedanke begleitet sie. Sie möchte dazu beitragen, dass Menschen auch in dieser Lebensphase gesehen, gehört und respektvoll begleitet werden. Bei EigenArt ist daraus unter anderem die „Trostpost“ entstanden: Briefe, die Menschen in unterschiedlichen Momenten ihrer Trauer begleiten können.
Immer offen für Neues
Neugierig bleiben und Neues entdecken, das gehört für sie einfach dazu.. Sie besucht regelmäßig Fortbildungen, beschäftigt sich mit neuen Themen und hat sich beispielsweise die Fotografie selbst beigebracht. So entstehen in ihrer Freizeit mittlerweile vielfältige Tierfotografien. In dieser Ausgabe ist eins ihrer Bilder Teil unseres Rätsels auf der Rückseite. In ihrer Freizeit ist sie gerne mit ihrer alten Hündin und ihrer Kamera unterwegs. Sie fotografiert Tiere nicht nur, sondern engagiert sich für viele in ihrer Umgebung. So versorgt sie beispielsweise Schwäne in Ratingen und schaut rund um den Laden EigenArt und das K3 nach Igeln. Sie selbst schöpft Kraft schöpft aus der Natur, aus ihren Tieren und aus kleinen Momenten des Alltags. Jeden Abend überlegt sie sich einen Augenblick, für den sie dankbar ist, ganz egal, wie klein oder groß das Erlebnis war. „Das Leben ist Veränderung“, sagt sie. Veränderungen anzunehmen, neugierig zu bleiben und den eigenen Horizont immer wieder zu erweitern, gehört für sie dazu. Und genau das ist ihr persönlicher roter Faden: Menschen in ganz unterschiedlichen Lebensphasen zu begleiten. Vom ersten Kontakt zwischen Mama und Baby bis zum Abschied eines Menschen am Lebensende. Und dabei immer wieder neue Möglichkeiten zu entdecken, Verbindung zu schaffen und Menschen zu zeigen: Du bist wichtig.